Tag der Regionen 2020

Klimaschutz durch kurze Wege

Der Tag der Regionen 2020 findet statt!

Er wird sicherlich anders und sicherlich ganz besonders. Regionale Wirtschaftskreisläufe zu unterstützen ist das Kernziel des Tag der Regionen. Die Corona-Krise führt uns vor Augen, wie wichtig regionale Wirtschaftskreisläufe sind und deswegen zeigen wir auch dieses Jahr zusammen mit allen Akteuren wie vielfältig und kreativ Regionen sind.

Der Tag der Regionen 2020 findet am 4. Oktober statt. Der Aktionszeitraum erstreckt sich vom 25. September bis zum 11. Oktober 2020.

Doch nicht alle Veranstaltungen sind wie gewohnt möglich.
Daher möchten wir Ihnen hier zusätzlich zu den bekannten Aktionsformaten weitere vorstellen, die auch mit Corona-Beschränkungen durchführbar sind. Außerdem haben wir noch weitere Tipps und Ideen für Ihre Aktionen zusammengestellt.

TIPP: Nutzen Sie sämtliche Medien, um auf Ihre Aktion aufmerksam zu machen: lokale Presse, Radiosender, soziale Medien wie facebook und Instagram

Gerne können Sie uns Ihre Ideen zusenden und wir erweitern unsere Auflistung!

Aktionsideen für drinnen, draußen und digital finden Sie hier.

Mit dem Slogan „Klimaschutz durch kurze Wege“ greift der Tag der Regionen 2020 in Bayern die aktuelle gesellschaftspolitische Diskussion um den Begriff Klimawandel auf. Kurze Wege tragen nicht nur nachhaltig zum Erhalt von regionalen Strukturen und Identität in unserer Gesellschaft bei, sondern sparen auch Energie und schonen damit maßgeblich das Klima.

Vielleicht plant ihr bereits wieder eine Aktion im Herbst, die thematisch passt oder ihr möchtet explizit für den Tag der Regionen 2020 eine Aktion auf die Beine stellen? Viele Anregungen für Aktionen gibt es auf unserer Website. Organisiert zum Beispiel einen Regionalmarkt oder bringt Erzeuger und Verbraucher über einen Tag der offenen Tür in den Dialog.

Der Aktionszeitraum erstreckt sich vom 25.09.2019 bis zum 11.10.2020, mit dem Kerntag am Erntedanksonntag, dem 4.Oktober 2020.

Wir freuen uns auf vielfältige und kreative Ideen!

Hier gehts zur Aktionsanmeldung

RegioTester in Bayern

„RegioTester“ ist ein Praxistest für den regionalen Einkauf. Wir schauen Menschen über die Schulter, die bei ihren Einkäufen die Alltagstauglichkeit testen.

"4-Zwerge Haushalt" - Feuchtwangen

© Bildervomleben
© Bildervomleben
© Bildervomleben


Einer der RegioTester-Haushalte aus Mittelfranken ist Familie Willecke, die für mehrere Wochen den regionalen Produkten unter dem Namen „2-Zwerge-Haushalt“ auf der Spur war. Der Name verrät bereits die Familienkonstellation. Neben den Eltern Agnes und Michael gehören die 4-jährige Tochter Jule und ihre 1-jährige Schwester Nele zur Familie. Sie leben in einer eher ländlich geprägten Kleinstadt und achten bereits auf eine gesundheits- und umweltbewusste Ernährung. Sie backen den größten Teil ihres Brotes mit Biomehlen aus der Umgebung selbst, nutzen den wöchentlichen Lieferservice einer Gemüsekiste und versorgen sich in den Sommermonaten mit viel Obst und Gemüse aus dem Eigenanbau.

Über zwei Monate haben die Willeckes ihren Einkauf dokumentiert und ihre Einkaufsgewohnheiten kritisch hinterfragt. Die junge Familie hat für sich entschieden: „Unsere Region ist für uns Franken und regional sind für uns Produkte, deren Produzenten landwirtschaftlich und handwerklich „hier“ arbeiten, „hier“ leben und „hier“ auch gut damit wirtschaften können. Aber was tun, wenn ein Produkt nicht regional sein kann, wie zum Beispiel die in ihrem Haushalt unverzichtbaren Kaffeebohnen? „Hier versuchen wir zumindest den örtlichen Einzelhandel zu unterstützen, kaufen unsere bio- und fair-gehandelten Kaffeebohnen in einer kleinen Kaffeerösterei in unmittelbarer Umgebung“, berichtet die Familie. Obwohl sie sich sehr intensiv mit dem Thema Regionalität befasst haben, mussten sie trotzdem feststellen, dass der Kunde viel zu selten nachvollziehen kann, welche Wege ein Produkt wirklich hinter sich hat, bevor es im Einkaufskorb landet. Abhilfe kann da nur ein direktes Gespräch mit Einzelhändlern oder am besten mit dem Produzenten schaffen.

Fazit der RegioTester aus Mittelfranken: „Glaubwürdig regional einzukaufen ist zunächst mühevoll und zeitaufwendig, aber bald kommt Routine ins Spiel und es hat uns unheimlich Spaß gemacht, über die Produkte aus unserer Umgebung mehr zu erfahren und die Menschen, die dahinter stecken, kennen zu lernen. Wir wissen jetzt vieles mehr wertzuschätzen“, betonen die Willeckes.

Insgesamt wünschen sie sich einen intensiveren Austausch über regionale Produkte aus der direkten Umgebung: „Die Menschen müssen viel mehr über regionale Produkte reden und ihr Wissen intensiver teilen, ein beispielsweise durch eine Regionalinitiative örtlich gebündeltes Angebot an regionalen Produkten in einer regionalen Markthalle, das wäre eine vertrauenswürdige Einkaufsquelle und unser Traum.“

Bezirks-Journal Mittelfranken 04/2019 zum RegioTester

"66 + weise" - Kulmbach

© Bildervomleben
© Bildervomleben
© Bildervomleben


Unsere RegioTesterin aus Kulmbach war eine besondere Teilnehmerin, denn sie kommt sozusagen vom Fach – sie war als Beraterin für Direktvermarkter tätig. Nun als Rentnerin ist sie unserem Aufruf gefolgt, um sich selbst und all denen, die sie weiterhin im Ehrenamt berät, zu beantworten, wie alltagstauglich der regionale Einkauf ist. Ihre Motivation war die Neugier, ob die Vorurteile wie „zu teuer“, „zu große Verpackungen“, „zu zeitaufwendig“ oder „ungeeignet für Einzelpersonen/ kleine Portionen/…“ zutreffen oder eben doch nicht. Zusätzlich standen für sie die Fahrtwege im Fokus – wie können Autowege vermieden werden? Sie lebt auf dem Land und die Einkaufsmöglichkeiten sind 10-20 km entfernt. Als Pendlerin war das zuvor kein Thema, denn da wurden oft Einkäufe auf dem Arbeitsweg erledigt, aber jetzt als Rentnerin?

Ihr Resümee, auch als Expertin – es gibt (noch) Hürden und jede Menge Überraschungen, wenn man sich drauf einlässt. Sie hat nun wieder mehr auf Vorrat (Speisekammmer und Tiefgekühltes), um nicht wegen jeder Kleinigkeit ins Auto zu steigen, tauscht sich mehr mit den Nachbarn aus und unterstützt lokale Bauernvereinigungen, da es ihr nicht immer möglich ist, direkt auf dem Bauernmarkt einzukaufen. Kurzum, vieles – vor allem Kartoffeln und Getreideprodukte – sind für den Alltagsgebrauch gut regional zu bekommen. Größere Mengen werden portioniert und bei Bedarf genutzt, damit haben sich die Fahrtwege minimiert und auch die Zeit, die es zum Einkaufen braucht. Ihr Einblick von beiden Seiten war für das Projekt sehr wertvoll und bereichernd.

"Regionalfan" - Burgbernheim

© Bildervomleben
© Bildervomleben
© Bildervomleben


Unser Regionalfan lebt in Burgbernheim, ihre Prioritäten beim Einkauf sind saisonal, regional und unverpackt. Sie hat eine klare Position zu regional: „Regional geht bei mir vor BIO, denn das steht im krassen Widerspruch zu Bio, wenn Bioobst- oder Gemüse dann lange Transportwege nimmt.“
Auch in Sachen Fleischkonsum hat sie schon vor Jahren Konsequenzen gezogen und ernährt sich seit 26 Jahren fleischlos und seit nunmehr 10 Jahren finden lediglich 2 Karpfen pro Jahr den Weg in ihre Küche, natürlich aus dem Aischgrund.
Der Aufbau ihres bedachten Speiseplans (hier ihr Motto: klein aber fein) hat sich in mehreren Jahren vollzogen und mittlerweile haben sich „ihre Lebensmittelconnections“ in ihrem Alltag etabliert.

Ihre Konsequenz geht noch weiter: „Fertignahrung ist mir fremd, ich koche selbst und weiß daher immer, was in meinem Essen drin ist. Beim Einkauf von tierischen Produkten gilt mein großes Augenmerk den Tieren bzw. deren Lebensumstände, auch hier kann ich regional Vieles finden, was mit Anstand und Würde den Tieren gegenüber erzeugt wird.“

Der Vermeidung von unnötigem Verpackungsmüll widmet sie ebenso Aufmerksamkeit und kauft kein Obst und Gemüse, dass in Plastik verpackt wurde. Ebenso kommt nur Joghurt im Glas in ihren Einkaufskorb und auch der Saft kommt vom eigenen Obst.

So viel Engagement ist nicht alltäglich und wir bedanken uns sehr für die Teilnahme am RegioTester und wissen ihre nachhaltige Versorgung sehr zu schätzen!

"Familie Brauer" - Aufseß

© Bildervomleben
© Bildervomleben
© Bildervomleben


Die 4-köpfige Familie lebt in der Fränkischen Schweiz in einem wahrgewordenen Traum, malerisch idyllisch. Seit knapp zwei Jahren haben sie das Stadtleben mit dem ländlichen Landleben getauscht und genießen es auch von der kulinarischen Seite. Der Ort Aufseß ist rekordverdächtig, hier ist die höchste Brauereidichte zu finden: 4 Brauereien auf knapp 1300 Einwohner. Und elementarer Teil des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist der ortseigene Dorfladen. Dieser versteht sich als Mittelpunkt des Geschehens und als wichtiger Beitrag zum Sozialen im Ort, denn wie in so vielen anderen Ecken auch, gibt es Menschen, die mobilitätseingeschränkt sind und eben nicht mal eben zum nächsten Supermarkt fahren können. Und der Laden wird von der Dorfgemeinschaft geschätzt, Produzenten aus der Umgebung liefern direkt und was zugekauft wird erfolgt nach dem Qualitätsanspruch der Bewohner, dabei spielen auch Verpackungsgrößen eine Rolle. Auch vor Sonderwünschen scheuen sich die Engagierten nicht, sie besorgen was geliefert werden kann. Für die Bäckerauslage wird nach Bestellung kalkuliert, damit Bäckerwaren nicht sinnlos zu Abfall werden.

Zurück zu unser RegioTester-Familie, die Einkäufe werden überwiegend von Corinna erledigt, im Dorfladen, mit Hilfe einer Fahrgemeinschaft und was auf Wegen liegt, die sowieso gefahren werden müssen. Bei der Fahrgemeinschaft haben sich Menschen aus dem Ort zusammengetan und teilen sich gegenseitig mit, was gebraucht wird, wer kann erledigt die Einkäufe für die anderen gleich mit – so spart jeder an Ressourcen und fördert nebenbei das Miteinander, denn sich über Lebensmitteleinkäufe auszutauschen gehört ja nicht zum gängigen Smalltalk.

Bei den Brauers wird viel gekocht und durch die lokalen Gegebenheiten auch viel selbst angebaut. Für die Familie steht saisonal und regional als Prioritäten über den Einkäufen, gerne nutzen sie dafür auch den Regionalmarkt, der einmal im Monat stattfindet. Damit gelingt es ihnen ganz gut, auf die lokale Herkunft und Qualität zu achten. Natürlich gibt es auch mal nicht-regionale Süßigkeiten oder Katzenfutter (abgesehen von fränkischen Mäusen).

Zu Beginn der Testphase waren sie neugierig, ob sie wohl regionalen Mozzarella oder Senf finden können und nun haben sie die Kontakte und können Produkt für Produkt ihre Einkaufsgewohnheiten umstellen.

Corinna und ihre Familie wurden auch vom BR über ihre Testzeit hinweg begleitet, Einblicke in den Dorfladen, Eindrücke der Region und Persönliches kann in der ARD Mediathek nachgeschaut werden. Hier der Link vom BR Fernsehen

Gelungener Auftakt

für den Tag der Regionen 2019 in Bayern

Der 16. Altmühltaler Lammabtrieb mit Woll- und Handwerkermarkt am Samstag, 28. September 2019, in Böhming/ Kipfenberg, war die diesjährige Hauptveranstaltung.

Hüteschäferei und regionale Wirtschaftskreisläufe, beides ist "Klimaschutz durch kurze Wege". Weil dies das Motto des Tag der Regionen in Bayern 2019 ist, war der 16. Altmühltaler Lammabtrieb in Böhming eine wunderbare Veranstaltung um den Auftakt zum Tag der Regionen in Bayern 2019 zu feiern. Der bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, begleitete als prominenter Gast das Spektakel bei dem sich die Schafsherde auf ihrem Weg in das Winterquartier machen. Thorsten Glauber, Schirmherr des Tag der Regionen in Bayern, und Heiner Sindel, Vorsitzender des Bundesverband der Regionalbewegung, sprachen über die bedeutende Rolle der Hüteschäferei für den Naturschutz und die Landschaftspflege. Die Vierbeiner tragen zum Erhalt der Wacholderweiden und der Juralandschaft, und damit ihre Schäfer aktiv zum Klimaschutz bei. Diese Bedeutung soll durch die Marke "Altmühltaler Lamm" Wertschätzung finden. Wir bedanken uns bei dem Markt Kipfenberg für die jährliche Organisation dieser gelungenen Veranstaltung. Das Foto zeigt Heiner Sindel in reger Unterhaltung mit Thorsten Glauber. Copyright: SIMONMALIK

Rekordzahl beim Tag der Regionen 2019 in Bayern

Der Tag der Regionen ist in vollem Gange. In die Regionen getragen wird der Tag der Regionen durch ein breites Aktionsbündnis und zahlreiche Akteure wie euch!

In Bayern sind dieses Jahr fast 400 Aktionen angemeldet, bundesweit sind es 1150! Mehr denn je ist das Motto "Klimaschutz durch kurze Wege" ein Thema, das unsere Gesellschaft nachhaltig beschäftigt. Motivation genug, um noch mehr Menschen von den Vorteilen regionaler Wirtschaftskreisläufe zu überzeugen.

Wir freuen uns auf einen kraftvollen Aktionszeitraum mit großer Wirkung. Denn gemeinsam finden wir mehr Gehör und auch politische Aufmerksamkeit für die Bedeutung regionaler Wirtschaftskreisläufe und deren Förderung.

 

 

 

Tag der Regionen 2019

Klimaschutz durch kurze Wege!

Der Tag der Regionen 2019 findet am 6. Oktober statt. Der Aktionszeitraum erstreckt sich vom 27. September bis zum 13. Oktober 2019.

Mit dem Slogan „Klimaschutz durch kurze Wege“ greift der Tag der Regionen 2019 in Bayern die aktuelle gesellschaftspolitische Diskussion um den Begriff Klimawandel auf. Kurze Wege tragen nicht nur nachhaltig zum Erhalt von regionalen Strukturen und Identität in unserer Gesellschaft bei, sondern sparen auch Energie und schonen damit maßgeblich das Klima.

Vielleicht plant ihr bereits wieder eine Aktion im Herbst, die thematisch passt oder ihr möchtet explizit für den Tag der Regionen 2019 eine Aktion auf die Beine stellen? Viele Anregungen für Aktionen gibt es auf unserer Website. Organisiert zum Beispiel einen Regionalmarkt oder bringt Erzeuger und Verbraucher über einen Tag der offenen Tür in den Dialog.

Der Aktionszeitraum erstreckt sich vom 27.09.2019 bis zum 13.10.2019, mit dem Kerntag am Erntedanksonntag, dem 6.Oktober 2019

Programmheft zum Tag der Regionen in Bayern 2019

Wir freuen uns auf vielfältige und kreative Ideen!

Hier gehts zur Aktionsanmeldung

Unsere Mitmachaktion zum Tag der Regionen 2019

Für unsere Mitmachaktion zum Tag der Regionen 2019 setzen wir auf SIE! Nachdem die Aktion bundesweit schon mit positiver Rückmeldung gestartet ist, verlängern wir den Aktionszeitraum in Bayern.

RegioPioniere - Erfolgsgeschichten zum Tag der Regionen

Über Regionen lässt sich die Welt bewegen!

Zur 20-jährigenErfolgsgeschichte des Tag der Regionen erscheint die
Jubliäumsbroschüre „RegioPioniere


Die Broschüre stellt neun langjährige Akteure des Tag der Regionen aus verschiedenen Bundesländern, Tipps und Organisationshilfen für eigene Veranstaltungen vor.

Der Tag der Regionen: 20 Jahre. 20 000 Aktionen. 20 Millionen Besucher.
Deutschlandweit. Über Regionen lässt sich die Welt bewegen heißt der Titel der Jubiläumsbroschüre „RegioPioniere“, in der das Aktionsbündnis nun seine „Best ofs“ aus den letzten 20 Jahren präsentiert. Denn der Tag der Regionen hat viel bewegt seit seiner 1. Auflage im Jahr 1999. Die Jubiläumsbroschüre
„RegioPioniere – über Regionen lässt sich die Welt bewegen“ illustriert die Erfolgsgeschichten von über 20 Jahren Tag der Regionen. Auf 32 Seiten werden neun langjährige Akteure des Tag der Regionen aus verschiedenen Bundesländern mit ihren Aktionen vorgestellt. Bilder und Interviews mit diesen RegioPionieren zeigen eindrucksvoll die Motivationen und Ziele, Highlights, aber auch die Veränderungen, die die Akteure in ihren Regionen sehen.

Download: Leseprobe "RegioPioniere"

Rückschau 2018

Vom 21. September bis zum 7. Oktober 2018 fanden zum Tag der Regionen wieder bayernweit  zahlreiche Veranstaltungen statt. Vor allem am Kerntag, dem 30. September.

Mit dem Slogan „Weil Heimat lebendig ist“ griff der Tag der Regionen 2018 die aktuelle gesellschaftspolitische Diskussion um den Begriff „Heimat“ auf und konnte ihn auf positive Art und Weise stärken. Aktionen in der Stadt und auf dem Land zeigten, was die Menschen mit ihrer Heimat verbinden: worauf sie stolz sind, was gut funktioniert, welches Engagement vor Ort vorhanden ist und wie bei allem regionalen Selbstbewusstsein Weltoffenheit und ökologische wie auch soziale Verantwortung gelebt werden.

Erfahren Sie mehr über die bayerischen Veranstaltungen zum Tag der Regionen 2018:

Dokumentation zum Tag der Regionen Bayern 2018

Programmheft zum Tag der Regionen in Bayern 2018

Bayerische Hauptveranstaltung 2018

Tag der Regionen im Nürnberger Land

Am 30.09.2018 fand der Tag der Regionen in Ezelsdorf, Gemeinde Burgthann, statt.

Der bundesweit stattfindende Aktionstag bietete ein "Schaufenster in die Region". Es ging darum, den Veranstaltungsort und die Vielfalt an regionalen Initiativen und Produkten, Handwerk, Dienstleistungen und Kultur oder regionales Engagement lebendig zu präsentieren.

Der Aktionstag für die ganze Familie sollte die Bedeutung regionaler Wirtschaftskreisläufe sichtbar machen und dabei die Themen Ökologie, Ökonomie und soziale Verantwortung in den Vordergrund stellen. Ein buntes Markttreiben bietete Mitmachaktionen, Platz für Begegnungen und ludt zum Kennenlernen der Stärken unserer Region ein.

Der Tag der Regionen 2018 wurde vom Regionalmanagement Nürnberger Land in Kooperation mit der Gemeinde Burgthann veranstaltet.

Veranstaltungsflyer Tag der Regionen 2018 im Nürnberger Land

Rückschau 2017

„Wer weiter denkt - kauft näher ein“

Tag der Regionen: 1. Oktober 2017
Aktionszeitraum vom 22. September bis 08. Oktober 2017

Der Slogan „Wer weiter denkt - kauft näher ein“ sollte das Bewusstsein schärfen und forderte zu vorausschauendem Handeln auf. Denn wir alle gestalten durch unsere alltäglichen Kaufentscheidungen die Vielfalt der Regionen, in denen wir leben. Wir erhalten damit regionale Strukturen, die neben der Gewinnorientierung auch soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen – sprich Arbeitsplätze erhalten, ein faires Miteinander schaffen und das Klima sowie die Umwelt schützen. Mit jedem Einkauf können wir Entscheidungen für die Region treffen und vor Ort dazu beitragen, dass Dörfer und Städte auch unter widrigen Umständen stabil bleiben und nachhaltig wirtschaften können.

Dokumentation zum Tag der Regionen Bayern 2017

Programmheft zum Tag der Regionen in Bayern 2017

Veranstaltungen in Bayern 2017

Rückschau 2016

Unsere Region in der Einen Welt – miteinander, nachhaltig, krisenfest

Tag der Regionen: 2. Oktober 2016
Aktionszeitraum vom 23. September bis 9. Oktober 2016

Das Motto thematisierte unsere globale Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung - weltweit: Wie können wir stabile Strukturen und Entwicklungsprozesse initiieren und gleichzeitig die Potenziale der Regionen fördern?  Wie können wir ökologische, soziale und wirtschaftliche Perspektiven und Arbeitsmärkte entwickeln und stabilisieren? Welche Impulse brauchen wir um den Bewusstseinswandel für einen nachhaltigen Konsum voranzubringen?
Mit der Gestaltungskraft bürgerschaftlichen Engagements, Unternehmertum und politischer Unterstützung können wir ein neues Miteinander gestalten, um unsere Regionen krisenfest zu machen und Lösungen für globale Herausforderungen zu finden.

Mit dem Tag der Regionen könnten wir zeigen, wie das gelingen kann: Machen Sie mit!

Dokumentation zum Tag der Regioen Bayern 2016

Pressemitteilung zum Jahresmotto

Veranstaltungen in Bayern

Rückschau 2015:

Das Leben im Dorf lassen - für die Zukunft der Stadt

Tag der Regionen: 4. Oktober 2015
Aktionszeitraum vom 25. September bis 11. Oktober 2015

Mit dem Motto „Das Leben im Dorf lassen - für die Zukunft der Stadt“ will der Tag der Regionen zu einem Dialog über die Zukunft der Dörfer und ländlicher Regionen einladen, die Gesellschaft aktivieren und die in weiten Teilen der Bevölkerung vorhandene Bereitschaft, sich für ihre Region und die eigene Lebensqualität zu engagieren, nutzen. Denn vor allem das Engagement der Bürger vor Ort trägt dazu bei, dass Dörfer und Städte auch unter widrigen Umständen stabil bleiben, macht Regionen insgesamt unabhängiger.

Zu den bayerischen Veranstaltungen 2015

Dokumentation Bayern (ohne Presseberichte)

 

 

Träger des Projektes:

Artenreiches Land - Lebenswerte Stadt e.V.
1. Vorsitzender Heiner Sindel
Hindenburgstraße 11
91555 Feuchtwangen

Telefon 09852-1381
Telefax 09852-615291

E-Mail: info@artenreiches-land.de
www.artenreiches-land.de

Der Tag der Regionen ist ein Projekt des Bundesverbands der Regionalbewegung und wird gefördert durch die Landwirtschaftliche Rentenbank.